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Medialität der Mise-en-scène

Mit dem Konzept der Mise-en-scène definiert der Band die Medialität telekinemati-scher Medien neu. Dabei arbeitet die Studie telekinematische Inszenierungsprakti-ken und ihre Subjekteffekte ebenso heraus wie sie die Frage beantwortet, warum und auf welche Weise diese Formen der Mise-en-scène historisch manifest geworden sind. Im Versuch einer Synthese von Medientheorie und ästhetischer Theorie zu medienästhetischer Theorie werden differente Möglichkeiten aufgezeigt, dem multidimensionalen Konzept der Mise-en-scène gerecht zu werden und ihrem diskursiv-poetologischen Reichtum zwischen technologischem Apriori und ästhetischen Potentialen zu entsprechen.

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DATEIGRÖSSE 2.65 MB
ISBN 9783658135690
AUTOR Ivo Ritzer
DATEINAME Medialität der Mise-en-scène.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 06/06/2020

Bewegungen der Mise-en-scène zwischen … 24.01.2017 · Zusammenfassung. Als in den Cahiers du Cinéma anno 1967 André S. Labarthes Polemik zum „Tod eines Wortes“ publiziert wird und damit der cinéphile Diskurs um die Miseen-scène an ein Ende kommt, sind exakt zehn Jahre seit dem Kinostart wegweisender Filme einer modernen Ästhetik des Bewegtbildes vergangen. Comics als Metageschichte

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