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Selbstbewusstsein - eine Untersuchung im Anschluss an Immanuel Kant

In der Arbeit geht es um die Verteidigung des Begriffs von einem Menschen, der aufgrund seines Selbstbewusstseins frei und verantwortlich handeln kann. Ein plausibler Ausgangspunkt für diese Untersuchung ist die Unterscheidung zwischen einem transzendentalen und einem empirischen Selbstbewusstsein in Anknüpfung an Immanuel Kant. Dabei wird die Sprache Kants in ein heute wissenschaftstheoretisches Verständnis übersetzt und die Relevanz von transzendentalphilosophischen Überlegungen für das Thema Selbstbewusstsein aufgezeigt. Auf neuere Forschungsergebnisse in der neurobiologischen Debatte wird Bezug genommen. Schließlich wird festgestellt, dass ein logisches Subjekt bzw. Selbstbewusstsein an sich die Voraussetzung dafür ist, dass Menschen überhaupt Erkenntnisse von sich und den Dingen und Ereignissen in der Welt haben können. Selbstbewusstsein und Selbsterkenntnis setzen eine Sprachgemeinschaft voraus, in der Personen sich selbst und die gemeinsame Erfahrungswelt intersubjektiv erkennen können.

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DATEIGRÖSSE 4.38 MB
ISBN 9783631635117
AUTOR Ursula Weitkamp
DATEINAME Selbstbewusstsein - eine Untersuchung im Anschluss an Immanuel Kant.pdf
VERöFFENTLICHUNGSDATUM 04/02/2020

Im Anschluss an den Empirismus ud Naturalismus, Positivismus und Szientismus, Marxismus und Dekonstruktivismus sind "Metaphysik" und "metaphysisch" zu intellektuellen Schimpfworten geworden. Immanuel Kant jedenfalls kann man für eine solche Herabsetzung und Ausgrenzung der Metaphysik nicht mit gutem Recht in Anspruch nehmen.

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